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Senkrecht verlaufende Leitungen für Schmutz- und Regenwasser werden Fallleitung genannt. Bei der Errichtung von Fallleitungen müssen verschiedene physikalische Faktoren berücksichtigt werden: So erreicht das Wasser nach 15 Metern bereits eine Fallgeschwindigkeit von bis zu 12m/s und reißt immense Mengen an Luft im freien Fall mit. Ohne eine zusätzliche Belüftung kann so ein Unterdruck entstehen. Das Resultat: ungewollte Geräusche, Geruchsbelastung durch leer gelaufene Verschlüsse und im Zweifel verzogene Leitungen. Vertrauen Sie sich daher bei der Errichtung einer Fallleitung immer einem Fachmann an, der sämtliche Gegebenheiten unter Berücksichtigung der physikalischen Eigenschaften in seine Planung mit einbezieht.

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